kalte_haende_regelung

Kalte Hände Regelung

von | Mai 24, 2019 | Allgemein

Betriebe die einen Jahresumsatz von 15.000 Euro oder mehr und davon mehr als 7.500 Euro Barumsätze im Jahr haben, müssen laut Registrierkassengesetz alle Barein-, und Barausgänge einzeln und täglich mit einer Registrierkasse aufzeichnen.

Die „Kalte-Hände-Regelung“ befreit gewisse Arten von Unternehmen mit Umsätzen im Freien (kalte Hände) von der Registrierkassenpflicht. Diese Regel wird angewandt, wenn die Umsätze in keinen fest umschlossenen Räumlichkeiten getätigt werden von Haus zu Haus, auf öffentlichen Wegen, Straßen, Plätzen oder anderen öffentlichen Orten (Unzumutbarkeit) und der Jahresumsatz bei maximal 30.000 Euro liegt – das kann zum Beispiel einen Maroniverkäufer, Verkäuferinnen/Verkäufer von Christbäumen oder Fiaker betreffen. Es muss jedoch eine vereinfachte Losungsermittlung (Kassensturz) vorliegen. 

Call to action

Share This